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02.12.2016:

 

03.12.2016:

 
 
Weltcupstand Herren - 06.01.2018
01 Kamil Stoch
POL
723  
02 Richard Freitag
GER
711  
03 Andreas Wellinger
GER
569  
04 Daniel Andre Tande
NOR
485  
05 Junshiro Kobayashi
JPN
410  
06 Stefan Kraft
AUT
399  
07 Anders Fannemel
NOR
360  
08 Johann Andre Forfang
NOR
352  
09 Markus Eisenbichler
GER
312  
10 Robert Johansson
NOR
294  
 
Nationenwertung Herren - 06.01.2018
01 Deutschland
GER
3062  
02 Norwegen
NOR
3027  
03 Polen
POL
2438  
04 Österreich
AUT
1602  
05 Slowenien
SLO
1318  
06 Japan
JPN
1212  
07 Schweiz
SUI
434  
08 Russland
RUS
130  
09 Finnland
FIN
115  
10 USA
USA
17  
 
Weltcupstand Damen - 17.12.2017
01 Katharina Althaus
GER
360  
01 Maren Lundby
NOR
360  
03 Sara Takanashi
JPN
220  
04 Yuki Ito
JPN
195  
05 Carina Vogt
GER
176  
06 Svenja Würth
GER
161  
07 Irina Avvakumova
RUS
148  
08 Ursa Bogataj
SLO
100  
09 Juliane Seyfarth
GER
98  
10 Lara Malsiner
ITA
89  
 
COC-Werung Herren - 28.12.2017
01 Tomasz Pilch
POL
397  
02 Jonathan Learoyd
FRA
256  
03 Marius Lindvik
NOR
236  
04 Ziga Jelar
SLO
224  
05 Philipp Aschenwald
AUT
214  
06 Joachim Hauer
NOR
197  
06 Nejc Dezman
SLO
197  
08 Andreas Wank
GER
172  
09 Florian Altenburger
AUT
168  
10 Viktor Polasek
CZE
157  
 

03.12.2016. Takanashi dominiert den Damen-Weltcup in Lillehammer

Sara Takanashi knüpft da an, wo sie als Weltcupsiegerin der vergangen Saison aufgehört hat, nämlich bei Seriensiegen.

Die Japanerin gewann, nach dem Wettkampf am Freitag, nun auch den Bewerb am Samstag souverän vor ihrer Teamkollegin Yuki Ito.

Im zweiten Anlauf hat es für Jacqueline Seifriedsberger aus Österreich hingegen mit dem ersten Podestplatz der Weltcup-Saison geklappt. Im Gegensatz zum Freitag, als sie vom dritten Halbzeitrang auf den Platz vier zurückgerutscht war, verbesserte sich die Oberösterreicherin am Samstag in Lillehammer vom vierten auf den dritten Platz.

Daniela Iraschko-Stolz wurde 0,4 Punkte dahinter Vierte. Diesmal musste die Vortagessechste Iraschko-Stolz im Finale den dritten Rang noch abgeben. 94,5 Meter reichten knapp nicht, Seifriedsberger hatte mit 95,0 Metern das bessere Ende für sich.

Zwischen den Positionen drei und vier lief es knapp ab, der Abstand zum Spitzenduo war aber beträchtlich. Nach neuerlichen Bestweiten in beiden Durchgängen (95,5/98,0) hatte Takanashi, die ihren 46. Weltcup-Sieg feierte, 12,7 Punkte Vorsprung, Ito lag 5,4 Punkte vor Seifriedsberger.

 
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