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Weltcupstand Herren - 06.01.2017
01 Domen Prevc
SLO
646  
02 Daniel Andre Tande
NOR
637  
03 Kamil Stoch
POL
633  
04 Stefan Kraft
AUT
510  
05 Maciej Kot
POL
428  
06 Michael Hayböck
AUT
409  
07 Manuel Fettner
AUT
386  
08 Markus Eisenbichler
GER
381  
09 Severin Freund
GER
309  
10 Piotr Zyla
POL
277  
 
Nationenwertung Herren - 06.01.2017
01 Polen
POL
2030  
02 Österreich
AUT
1928  
03 Deutschland
GER
1795  
04 Norwegen
NOR
1362  
05 Slowenien
SLO
1234  
06 Japan
JPN
391  
07 Tschechien
CZE
369  
08 Frankreich
FRA
214  
09 Russland
RUS
199  
10 Schweiz
SUI
85  
 

Die verschiedenen Schneearten

Es gibt verschiedene Schneearten, und damit auch unterschiedliche Arten des Wachsens die bei den einzelnen Bewerben durchaus stark mitberücksichtigt werden müssen. Hier die verschiedenen Arten des Schnees in einer Auflistung:

 

Neuschnee:

Die spitzen und scharfen Kanten der Kristalle von Neuschnee und feinkörnigem Schnee dringen in die Wachs- und Belagsschicht ein. Die Reibung ist bei dieser Schneeart sehr aggressiv. Normalerweise baut sich die spitze Kristallstruktur des Neuschnees schon innerhalb von 1-2 Tagen ab. Die Kristallformen werden dann einfacher und runder.

Kunstschnee:

Kunstschnee-Kristalle sind gefrorene Wassertropfen und weniger kunstvoll aufgebaut als natürlicher Schnee. Während des Alterungsprozesses wandeln sie sich zu scharfkantigen, spitzen Gebilden um. Entsprechend stark ist deshalb auch beim Kunstschnee die Reibung.

Altschnee:

Je nach Temperatur verliert der Schnee nach 2-3 Tagen seine Kristallstrukturen und wird amorph. Man unterscheidet zwischen feinkörnigem und grobkörnigem Altschnee. Durch mechanische Präparation wird die Umwandlung beschleunigt. Die Kristalle werden zerkleinert und ergeben eine kompakte Oberfläche.

 

Marmorschnee:

Marmorschnee entsteht bei Schneefall im Temperaturbereich zwischen 0°C und 3°C, oder wenn nach einem Neuschneefall die Temperatur stark ansteigt. Die Umwandlung der Kristalle erfolgt schnell, innerhalb von Stunden. Die Spitzen der Schneekristalle werden abgerundet und verlieren ihre scharfen Kanten. Trotzdem bleibt der Schnee locker. Der hohe Anteil an Wasser und Wasserdampf im Marmorschnee führt oft zu Vakuumbildung zwischen Skibelag und Schnee.

Nassschnee:

Schnee um 0°C mit freiem Wasser zwischen den Schneekristallen. Bei tiefen Temperaturen gefriert das Wasser wieder um die Kristalle und wird zu Eis. Nach wiederholtem Auftauen und Gefrieren entsteht Firn. Die Reibung zwischen Schnee und Ski wird stark temperaturabhängig

 

 
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