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Weltcupwertung Herren - 29.01.2012
01 Andreas Kofler
AUT
994  
02 Anders Bardal
NOR
907  
03 Gregor Schlierenzauer
AUT
866  
04 Thomas Morgenstern
AUT
774  
05 Kamil Stoch
POL
740  
06 Richard Freitag
GER
686  
07 Daiki Ito
JPN
620  
08 Robert Kranjec
SLO
534  
09 Roman Koudelka
CZE
524  
10 Severin Freund
GER
492  
 
Weltcupwertung Damen - 15.01.2012
01 Sarah Hendrickson
USA
429  
02 Daniela Iraschko
AUT
273  
03 Lindsey Van
USA
206  
04 Coline Mattel
FRA
195  
05 Katja Pozun
SLO
183  
06 Anette Sagen
NOR
178  
07 Melanie Faisst
GER
176  
08 Ulrike Graessler
GER
160  
09 Jessica Jerome
USA
158  
10 Jacqueline Seifriedsberger
AUT
146  
 
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Die verschiedenen Schneearten

Es gibt verschiedene Schneearten, und damit auch unterschiedliche Arten des Wachsens die bei den einzelnen Bewerben durchaus stark mitberücksichtigt werden müssen. Hier die verschiedenen Arten des Schnees in einer Auflistung:

 

Neuschnee:

Die spitzen und scharfen Kanten der Kristalle von Neuschnee und feinkörnigem Schnee dringen in die Wachs- und Belagsschicht ein. Die Reibung ist bei dieser Schneeart sehr aggressiv. Normalerweise baut sich die spitze Kristallstruktur des Neuschnees schon innerhalb von 1-2 Tagen ab. Die Kristallformen werden dann einfacher und runder.

Kunstschnee:

Kunstschnee-Kristalle sind gefrorene Wassertropfen und weniger kunstvoll aufgebaut als natürlicher Schnee. Während des Alterungsprozesses wandeln sie sich zu scharfkantigen, spitzen Gebilden um. Entsprechend stark ist deshalb auch beim Kunstschnee die Reibung.

Altschnee:

Je nach Temperatur verliert der Schnee nach 2-3 Tagen seine Kristallstrukturen und wird amorph. Man unterscheidet zwischen feinkörnigem und grobkörnigem Altschnee. Durch mechanische Präparation wird die Umwandlung beschleunigt. Die Kristalle werden zerkleinert und ergeben eine kompakte Oberfläche.

 

Marmorschnee:

Marmorschnee entsteht bei Schneefall im Temperaturbereich zwischen 0°C und 3°C, oder wenn nach einem Neuschneefall die Temperatur stark ansteigt. Die Umwandlung der Kristalle erfolgt schnell, innerhalb von Stunden. Die Spitzen der Schneekristalle werden abgerundet und verlieren ihre scharfen Kanten. Trotzdem bleibt der Schnee locker. Der hohe Anteil an Wasser und Wasserdampf im Marmorschnee führt oft zu Vakuumbildung zwischen Skibelag und Schnee.

Nassschnee:

Schnee um 0°C mit freiem Wasser zwischen den Schneekristallen. Bei tiefen Temperaturen gefriert das Wasser wieder um die Kristalle und wird zu Eis. Nach wiederholtem Auftauen und Gefrieren entsteht Firn. Die Reibung zwischen Schnee und Ski wird stark temperaturabhängig

 

 
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