| Endstand Weltcup Herren 2011/12 | ||
| 01 Anders Bardal | 1325 |
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| 02 Gregor Schlierenzauer | 1267 |
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| 03 Andreas Kofler | 1203 |
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| 04 Daiki Ito | 1131 |
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| 05 Kamil Stoch | 1078 |
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| 06 Richard Freitag | 1031 |
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| 07 Thomas Morgenstern | 1014 |
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| 08 Severin Freund | 857 |
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| 09 Robert Kranjec | 829 |
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| 10 Roman Koudelka | CZE |
796 |
| Weltcupendstand Damen Saison 2011/12 | ||
| 01 Sarah Hendrickson | USA |
1169 |
| 02 Daniela Iraschko | 779 |
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| 03 Sara Takanashi | 639 |
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| 04 Ulrike Grässler | 546 |
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| 05 Lindsey Van | USA |
482 |
| 06 Anette Sagen | 454 |
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| 07 Katja Pozun | 422 |
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| 08 Melanie Faisst | 409 |
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| 09 Jessica Jerome | USA |
395 |
| 10 Coline Mattel | FRA |
328 |
| Partner |
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Wissenswertes über den Sportlerkörper: Der Muskel
- Muskel besteht aus Faserbündeln, eine einzige Faser bis zu 20 cm lang sind und ca. 10-100mikrometer im Durchmesser, sie bestehen aus verschmolzenen Zellen
- Sammelbezeichnung für alle irreversibel kontraktilen Elemente im Körper
- enthält 70-80% der gesamten freien Aminosäuren im Organismus
- Glykogenspeicher von 1-4g/100g Muskel
- besitzt eine Sauerstoffspeicherfähigkeit von 1,5-150ml O2/kg
- wird unterteilt in lösliche Fraktion und unlösliche Fraktion
lösliche Fraktion: besteht aus Zellgrundsubstanz, in der das Myoglobin (ca.10%) enthalten ist [Myoglobingehalt beeinflussbar – O2-Mangel+Training steigert diesen und somit die O2-Kapazität], den Zellkernen und Mitochondrien, sowie dem Sarkoplasma mit Glykogen, Enzymen, Elektrolyte, CrP und ATP
unlösliche Fraktion: Feinstruktur der Muskulatur(35% der Muskulatur), bestehend aus den kontraktilen Proteinen Myosin und Aktin, sowie Troponin zur Regulation, bilden Myofilamente aus den Sarkomeren
- Skelettmuskulatur besteht aus roten und weißen Muskelfaser
rote: geringer Durchmesser, reich an Myoglobin (Farbgebung) und Mitochondrien, somit für die Ausdauer von Bedeutung
weiße: dicker, weniger Myoglobin und Mitochondrien, nutzen hauptsächlich die anaerobe Glykolyse, reich an Myofibrilen (kontraktile Elemente)
- die fadenförmigen Myofibrilen mit den Muskelproteinen Actin und Myosin bilden die Muskelfasern und diese ergeben gebündelt wiederum die Muskelzellschläuche
- bei Kontraktion schieben sich die beiden Muskelfilamente teleskopartig ineinander, dazu ist Energie notwendig (Adenosin-Tri-Phosphat und Kreatinphosphat)
- kurz gesagt knickt das Myosinköpfchen in einen 90°-Winkel ab
- durch Anlagerung von ATP kann sich das Myosinköpfchen vom Aktin lösen (sonst Totenstarre), mittels des Enzyms ATPase und Magnesium wird das ATP in ADP und P abgespalten, dadurch lagert sich das Myosinköpfchen an das Aktin an und durch abdiffundieren von P erfolgt das abknicken des Köpfchens, durch weiteres abdiffundieren von ADP knickt es weiter ab
- Ca wird für die Regelung der Kontraktion durch Troponin benötigt
- Voraussetzung für Kontraktion: kontraktile Elemente, ATP, ATPase, Ca, Mg
- bei Faserverkürzung, oder Überdehnung ist keine optimale Kontraktion möglich
Muskelkater
- Zerstörung von Zellmembranen, in deren Folge Anstieg der Creatinkinase
- neueste Untersuchungen gehen jedoch stärker von einem aktiven Umbauprozess der Strukturen in Anpassung an die Belastung aus
Arten der Muskelarbeit
- dynamisch konzentrisch -überwindend (für Musculus Quadrizeps Femoris [vorderer Oberschenkel] aus der Kniebeuge nach oben)
- dynamisch exzentrisch -nachgebend (in die Kniebeuge)
- statisch isometrisch -haltend (wenn keine überwindende, oder nachgebende Arbeit ausgeführt wird)
- passiv statische Kräftigung
- Widerlagerfunktion – (Becken stabilisieren, um Ausweichbewegungen zu vermeiden)
- Kraftübertragungsfunktion – (koppelt und überträgt die in den Armen und Beinen entwickelte Kraft über Muskelschlingen vortriebswirksam)
- Schutzfunktion – (entlastet das passive Bewegungssystem [insbesondere die Wirbelsäule], schützt als Muskelkorsett vor Fehl- und Überbeanspruchung



