sportplanet.at
 
Weltcupstand Herren - 06.01.2017
01 Domen Prevc
SLO
646  
02 Daniel Andre Tande
NOR
637  
03 Kamil Stoch
POL
633  
04 Stefan Kraft
AUT
510  
05 Maciej Kot
POL
428  
06 Michael Hayböck
AUT
409  
07 Manuel Fettner
AUT
386  
08 Markus Eisenbichler
GER
381  
09 Severin Freund
GER
309  
10 Piotr Zyla
POL
277  
 
Nationenwertung Herren - 06.01.2017
01 Polen
POL
2030  
02 Österreich
AUT
1928  
03 Deutschland
GER
1795  
04 Norwegen
NOR
1362  
05 Slowenien
SLO
1234  
06 Japan
JPN
391  
07 Tschechien
CZE
369  
08 Frankreich
FRA
214  
09 Russland
RUS
199  
10 Schweiz
SUI
85  
 

Training eines Springers

Das Skisprungtraining besteht nicht nur aus dem eigentlichen Training auf der Schanze, sondern legt gerade im Nachwuchsbereich den Schwerpunkt auf eine vielseitige Entwicklung im sportlichen Bereich.

Ausgangspunkt, bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist die Ausrichtung auf einen entwicklungsgemäßen (niemand soll überfordert werden), langfristigen Leistungsaufbau zum einen durch Training, zum anderen aber auch im Wettkampf. Gerade beim Skispringen ist eine umfassende und allgemeine konditionelle, aber auch koordinative Ausbildung das Ziel. Ein besonderer Schwerpunkt des Trainings im Nachwuchsbereich liegt auf dem Erlernen der Technik. Hierin besteht nämlich die Grundvoraussetzung für das spätere gelingen der Sprünge: die Technik muß laufen, ohne dass der Springer darüber nachdenkt. Diese Grundlagen werden so früh wie möglich gefestigt.
Alle persönlichen Voraussetzungen der jungen Athleten werden so entwickelt, dass langfristig das individuell vorhandene Leistungspotential optimal ausgeschöpft wird und hiermit der mögliche Weg in den Leistungssport vorbereitet wird.

Ziele des Trainings sowohl neben als auch auf der Schanze sind:

• eine Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten (Umstellungsfähigkeit bei wechselnden Bedingungen, versch. Schanzen)
• die Ausbildung vielfältiger sportmotorischer Fertigkeiten
• Kondition als Basis / Belastbarkeit (Wettkampf, Training)
• das Erlernen der Technik
• Sprungkraft/ Schnelligkeit
• Beweglichkeit: tiefe Anfahrtshocke / V-Haltung (verdrehen der Füße)
• Gleichgewicht
• Psychische Fähigkeit / Bewegungsvorstellung / Bewegungswahrnehmung
 

Ziel des Sports im Nachwuchsbereich ist nicht nur das Streben nach Erfolg. Es geht vielmehr neben dem Sport treiben um das Erleben von Sport. Ganz wichtig ist es, nie die Gesamtpersönlichkeit des Sportlers außer Acht zu lassen, und somit stets ein individuelles Ergebnis zu erzielen.

Neben dem Training auf der Schanze, was immer noch den größten Teil des Trainings ausmacht, besteht das Training aus: z.B. Turnen, Ballspielen, Leichtathletik (Sprung/Sprint), Radsport und Ausdauer als Basis. Hierbei sollte nie untergehen, dass mit Kindern gearbeitet wird und diese ein Bedürfnis nach Spiel, Vielseitigkeit und Abwechslung haben.
 

 
Kommentar schreiben      
 
Name *
Email
Überschrift *
Comment *
 
 
Kommentare (0)