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13.01.2012: |
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| Endstand Weltcup Herren 2011/12 | ||
| 01 Anders Bardal | 1325 |
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| 02 Gregor Schlierenzauer | 1267 |
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| 03 Andreas Kofler | 1203 |
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| 04 Daiki Ito | 1131 |
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| 05 Kamil Stoch | 1078 |
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| 06 Richard Freitag | 1031 |
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| 07 Thomas Morgenstern | 1014 |
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| 08 Severin Freund | 857 |
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| 09 Robert Kranjec | 829 |
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| 10 Roman Koudelka | CZE |
796 |
| Weltcupendstand Damen Saison 2011/12 | ||
| 01 Sarah Hendrickson | USA |
1169 |
| 02 Daniela Iraschko | 779 |
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| 03 Sara Takanashi | 639 |
|
| 04 Ulrike Grässler | 546 |
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| 05 Lindsey Van | USA |
482 |
| 06 Anette Sagen | 454 |
|
| 07 Katja Pozun | 422 |
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| 08 Melanie Faisst | 409 |
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| 09 Jessica Jerome | USA |
395 |
| 10 Coline Mattel | FRA |
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14.01.2012: Youth Olympics - Skispringen: Takanashi und Lanisek holen Gold
Die Oberösterreicherin Michaela Kranzl wurde im lediglich 14 Mädchen umfassenden Teilnehmerfeld der Damen Vorletzte. Vor den Augen von IOC-Präsident Jacques Rogge holte die überlegene Japanerin Sara Takanashi das historische erste Damen-Skisprung-Gold in der Olympiageschichte. Sie siegte vor Katharina Althaus (GER) und Ursa Bogataj (SLO).
Impressionen von den beiden Skisprungbewerben der Damen und Herren finden sie in der Galerie:
Impressionen von der Eröffnungsfeier finden sie in der Galerie:
Zeitplan:
13.01.2012
Offizielles Training Herren und Damen
14.01.2012
Einzelspringen Herren und Damen
18.01.2012
Offizielles Training Herren und Damen
19.01.2012
Offizielles Training Herren und Damen
20.01.2012
Mixed Team - Skispringen / Nordische Kombination
Mit einer gelungenen Mischung aus Jung und Alt sind am Freitag die ersten Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG) in Innsbruck eröffnet worden. Der Bogen der Zeremonie spannte sich von der Vergangenheit bis in die Gegenwart, auch die Hauptakteure der Feier stammten mit Egon Zimmermann und Franz Klammer sowie den YOG-Teilnehmern Christina Ager und Paul Gerstgraser aus verschiedenen Sportepochen.
Höhepunkt der mit Tanz- und Musikeinlagen von Jodeln über Walzer bis zum Hip-Hop angereicherten Feier im ausverkauften Bergisel-Stadion war die Entzündung der Feuerschalen, die für die nunmehr drei Olympischen Spiele in Innsbruck stehen. Nachdem die Innsbruck-Abfahrtsolympiasieger Zimmermann (1964) und Klammer (1976) die ersten beiden entfacht hatten, wurde dem Nordischen Kombinierer Gerstgraser die Ehre zuteil, die Schale der Jugendspiele zu entzünden.
Als Trägerin der österreichischen Fahne war Eishockey-Spielerin Tamara Grascher auserwählt worden. Den Olympia-Eid durfte stellvertretend für die über 1.000 Athleten aus 70 Nationen die Skirennläuferin Ager sprechen. Dabei kam die Tirolerin vor rund 20.000 Zuschauern allerdings bei der Formel ins Stocken und musste den Text nach einem für alle hörbaren „Scheiße“ schließlich vom Blatt ablesen.
Für die Trainer schwor Rodelbetreuerin Angelika Neuner den Eid und kam dabei ebenfalls ins Stocken, verwendete aber kein Kraftwort, sondern überspielte ihren kurzen Hänger mit einem Lachen. Die zweifache Olympiamedaillengewinnerin war nur eine von vielen ehemaligen Sportgrößen, die an der Feier mitwirkten oder als Ehrengäste im Stadion weilten. So trugen etwa die Olympiasieger Karl Schnabl und Toni Innauer die olympische Flagge in „ihr“ Skisprungstadion.
Ein Reigen rot-weiß-roter Olympiasieger von Sigrid Wolf über Fritz Strobl und Patrick Ortlieb bildeten den Abschluss des Fackellaufes vor der Entzündung. Aber auch aktuelle Topstars machten mit, Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Kim Yu-Na fungierte beispielsweise als eine der letzten Fackelläufer im Stadion.
IOC-Präsident Jacques Rogge sagte in seiner Rede, dass es höchst symbolisch sei, die neue olympische Tradition in Innsbruck zu beginnen. „Diese Spiele werden glanzvoll an das große Erbe anknüpfen, das Innsbruck als Gastgeber der Olympischen Spiele 1964 und 1976 begründet hat. Heute Abend darf ich mit größter Genugtuung feststellen: Innsbruck, du hast es wieder geschafft“, sagte Rogge.
Den Athleten rief er zu, dass sie nicht nur gegeneinander antreten, sondern auch voneinander lernen sollen. Außerdem warnte Rogge vor Doping und anderen Betrügereien. Nach Rogges Ansprache nahm Bundespräsident Heinz Fischer die Eröffnungserklärung vor. Neben Fischer und Rogge hatten auf der Ehrentribüne zahlreiche weitere politische und sportliche Hochkaräter aus dem In- und Ausland Platz genommen.
Den künstlerischen Schlusspunkt setzte die 15-jährige Tiroler Sängerin EMA mit ihrem Olympiasong „This is our time“. Abgeschlossen wurde die Feier mit einem Feuerwerk. Die drei Feuerschalen am Bergisel wurden aus Energiespargründen übrigens bereits kurz nach der
Vorbericht:
Am Freitagabend werden die 1. Jugend-Winterspiele (YOG) im Bergisel-Stadion eröffnet. Diese Großveranstaltung bedeutet auch für die Gastgeberstadt ein historisches Datum, denn Innsbruck ist nach 1964 und 1976 als erste Stadt weltweit zum dritten Mal Olympia-Ausrichter.
Höhepunkt der Zeremonie im mit 15.000 Zuschauern ausverkauften Skisprungstadion wird die Entzündung der dritten olympischen Feuerschale sein. Wem die Ehre der Entfachung zuteilwird sowie die Namen weiterer Hauptprotagonisten bleiben geheim. Mehr als das Motto der Feier gaben die Verantwortlichen noch nicht preis. „Wir wollen einen Bogen spannen zwischen den ersten Spielen in Innsbruck 1964 und den dritten in diesem Jahr“, so OK-Chef Peter Bayer.
Wenig überraschend werden unter den 700 Mitwirkenden auch einige österreichische Sportgrößen der Vergangenheit sein. So fungieren etwa die Skisprung-Olympiasieger Karl Schnabl und Toni Innauer als Träger der olympischen Fahne. Den Hauptanteil der Feier sollen die Jugendlichen tragen.
Weitere Details der Eröffnung werden am Donnerstag bekanntgegeben. Der letzte Fackelträger und der Sprecher des olympischen Eides sollen aber auch dabei nicht genannt werden. Es sickerte jedoch durch, dass Eisschnellläufer Thomas Petutschnigg das 81-köpfige Heimaufgebot als Fahnenträger ins Stadion führen dürfte.
Die Gäste der Ehrentribüne sind hingegen bereits bekannt. Dort empfängt Bundespräsident Heinz Fischer unter anderem IOC-Chef Jacques Rogge und den russischen Vizepremier Dimitri Kosak. Auch Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ), 60 Olympiamedaillengewinner und Mitglieder von Königsfamilien aus Europa und dem Nahen Osten lassen sich die Feier nicht entgehen.
Bis zum 22. Jänner werden in 15 Sportarten 63 Medaillenentscheidungen ausgetragen. Dabei dienen die YOG dem IOC auch als Experimentierfeld für 14 neue Bewerbe. So könnten etwa gemischte Staffeln aus Biathlon und Langlauf sowie Skispringen und Nordischer Kombination bei erfolgreichen Tests in Innsbruck ab 2018 Aufnahme in das Programm der traditionellen Olympischen Spiele finden.



