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Endstand Weltcup Herren 2011/12
01 Anders Bardal
NOR
1325  
02 Gregor Schlierenzauer
AUT
1267  
03 Andreas Kofler
AUT
1203  
04 Daiki Ito
JPN
1131  
05 Kamil Stoch
POL
1078  
06 Richard Freitag
GER
1031  
07 Thomas Morgenstern
AUT
1014  
08 Severin Freund
GER
857  
09 Robert Kranjec
SLO
829  
10 Roman Koudelka
CZE
796  
 
Weltcupendstand Damen Saison 2011/12
01 Sarah Hendrickson
USA
1169  
02 Daniela Iraschko
AUT
779  
03 Sara Takanashi
JPN
639  
04 Ulrike Grässler
GER
546  
05 Lindsey Van
USA
482  
06 Anette Sagen
NOR
454  
07 Katja Pozun
SLO
422  
08 Melanie Faisst
GER
409  
09 Jessica Jerome
USA
395  
10 Coline Mattel
FRA
328  
 
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30.07.2011: COC in Courchevel - Wank gewinnt den ersten Bewerb

Mannschaften, die zu Beginn der COC Saison, also in den ersten Bewerben, noch die großen Geschlagenen waren, konnten sich beim ersten der beiden COC Bewerbe im französischen Courchevel rehabilitieren.

Ganz oben auf dieser Liste stehen die Österreicher und die Deutschen. In Kranj und Stams noch von den Slowenen und den Polen geschlagen, konterten die Deutschen am Samstag durch Andreas Wank in Frankreich mit dem ersten Saisonsieg. Wank benötigte 128,5 und 128 Meter um den zur Halbzeit in Führung liegenden Österreicher Stefan Kraft (129,5 und 122 Meter) und dessen Teamkollegen Manuel Poppinger (123,5 und 125,5 Meter) auf die Plätze zwei und drei zu verweisen. Mit David Winkler auf Rang fünf, Gegor Späth auf dem 12. Platz und Markus Eisenbichler als 14. schafften es noch drei weitere DSV-Springer in das Feld der besten 15.

Eines sei aber angemerkt, zumindest die Polen geben sich nicht kampflos geschlagen. Mit Rang 7, 8, und 13 konnten die jungen Springer aus dem Land des Vorzeigespringers Adam Malysz auch heute durchaus überzeugen.

Die Slowenen hingegen mussten heute, in Abwesenheit des derzeit in der COC Gesamtwertung Führenden Peter Prevc eine Schlappe hinnehmen. Ihr Bester war Matic Kramarsic und landete lediglich auf dem 10. Rang. An und für sich ein gutes Ergebnis - bedenkt man aber die anfängliche Überlegenheit der Slowenen, darf dieses Resultat durchaus kritisch betrachtet werden, auch wenn die Mannschaft mit 5 weiteren Springern im Finale der besten 30 wieder gut vertreten war.

 
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