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Weltcupstand Herren - 06.01.2018
01 Kamil Stoch
POL
723  
02 Richard Freitag
GER
711  
03 Andreas Wellinger
GER
569  
04 Daniel Andre Tande
NOR
485  
05 Junshiro Kobayashi
JPN
410  
06 Stefan Kraft
AUT
399  
07 Anders Fannemel
NOR
360  
08 Johann Andre Forfang
NOR
352  
09 Markus Eisenbichler
GER
312  
10 Robert Johansson
NOR
294  
 
Nationenwertung Herren - 06.01.2018
01 Deutschland
GER
3062  
02 Norwegen
NOR
3027  
03 Polen
POL
2438  
04 Österreich
AUT
1602  
05 Slowenien
SLO
1318  
06 Japan
JPN
1212  
07 Schweiz
SUI
434  
08 Russland
RUS
130  
09 Finnland
FIN
115  
10 USA
USA
17  
 

19.11.2010: Manuel Fettner bekommt den siebten österr. Startplatz

Wenn nicht jetzt dann nie – so, oder so ähnlich dürfte die Devise des Tirolers Manuel Fettner in dieser Saison lauten. Der 25jährige fühlt sich, nach mehreren Anläufen im Weltcup, nun auch dem Druck gewachsen in dieser starken österr. Mannschaft zu verbleiben, und nicht wieder in den Continentalcup verdrängt zu werden. „Ich bin stärker als je zuvor“, erzählt Fettner selbstbewusst, wohl auch in dem Wissen, dass dies eine der letzten Chancen sein dürfte, den endgültigen Durchbruch zu schaffen.

Bewusst ging er auch im Sommer seinen Kollegen mit den großen Namen aus dem Weg, und bereitete sich akribisch auf die anstehenden Aufgaben vor. „Für mich war es wichtig meinen Weg zu gehen, nachdem ich vor meiner zwölften Saison erkannt habe, dass ich früher in der Vorbereitung immer den Fehler gemacht habe total unter Strom zu stehen, um im Sommer schon zu zeigen, dass ich in die Mannschaft gehöre, und dann ging mir im Winter das Gas aus. Diesen Fehler habe ich nun versucht durch meine ganz eigene Vorbereitung zu umgehen“, so Fettner.

Es scheint Wirkung zu zeigen, denn neben den Fixstartern Morgenstern, Schlierenzauer, Kofler, Loitzl, Koch und Zauner sicherte sich „Fetti“, wie er von seinen Fans genannt wird, den so heiß begehrten siebten Platz für den Weltcupauftakt in Kuusamo - so denn beim Schneetraining an diesem Wochenende nichts unvorhergesehenes mehr passiert. Bleibt für ihn zu hoffen, dass sich der sympathische Springer in der Mannschaft festbeißen kann, denn von seinen Kollegen im Continentalcup wird der Druck mit Sicherheit nicht weniger werden, wenn man bedenkt, dass Springer wie Thurnbichler Stefan oder auch der Juniorenweltmeister von 2009, Lukas Müller, nur auf die Chance lauern, sich ihrerseits im Weltcup zu präsentieren.
 
 
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Kommentare (1)
 
vergessen
hallo,habe gerade ihren interessanten beitrag über manu fettner,aber auch über lukas müller und stefan thurnbichler gelesen,immerhin ist lukas ja juniorenweltmeister 2009.was aber ist mit den oberösterreichern,unterberger david und michi hayböck.meines wissens waren sie die überragenden nachwuchshoffnungen der vorigen saison,unterberger überlegener conticupsieger,hayböck doppeljuniorenweltmeister.hoffe nicht das die oberösterreicher wieder mal vergessen werden,auch nicht in ihrer so fachmännischen berichterstattung.m.f.g.gamsjäger heli
von gamsjäger am 26.11.2010 um 19:55