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Freitag 15.01.2010:

 

Samstag 16.01.2010

 
Endstand Weltcup Herren 2011/12
01 Anders Bardal
NOR
1325  
02 Gregor Schlierenzauer
AUT
1267  
03 Andreas Kofler
AUT
1203  
04 Daiki Ito
JPN
1131  
05 Kamil Stoch
POL
1078  
06 Richard Freitag
GER
1031  
07 Thomas Morgenstern
AUT
1014  
08 Severin Freund
GER
857  
09 Robert Kranjec
SLO
829  
10 Roman Koudelka
CZE
796  
 
Weltcupendstand Damen Saison 2011/12
01 Sarah Hendrickson
USA
1169  
02 Daniela Iraschko
AUT
779  
03 Sara Takanashi
JPN
639  
04 Ulrike Grässler
GER
546  
05 Lindsey Van
USA
482  
06 Anette Sagen
NOR
454  
07 Katja Pozun
SLO
422  
08 Melanie Faisst
GER
409  
09 Jessica Jerome
USA
395  
10 Coline Mattel
FRA
328  
 
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16.01.2010: COC in Titisee-Neustadt: Doppelsieg für Österreich - zweiter COC abgesagt

Beim ersten der beiden COC-Wettkämpfe im deutschen Titisee-Neustadt gab es einen österr. Doppelsieg zu verzeichnen. Michael Hayböck gewann mit Weiten von 136,5 und 139,5 Metern vor seinem Teamkollegen Björn Koch, der bei 135,5 und 137,5 Metern landete. Auf dem dritten Platz klassierte sich der Tscheche Borek Sedlak (136 und 135 Meter).

Hayböck übernimmt mit diesem Sieg auch die Führung in der COC Gesamtwertung.

Beim zweiten Bewerb gab es am Sonntag, aufgrund zu starken Windes, keine Möglichkeit zu springen. Die Jury versuchte alles, mehrmals wurde die Startzeit nach hinten verschoben - der Wind ließ aber nicht nach, so dass um 15 Uhr die endgültige Absage des zweiten COC-Wettkampfs kam.

Zeitplan:

15.01.2010

12.30 Offizielles Training

16.01.2010

12.30 Probedurchgang
13.45 Beginn des Bewerbs

17.01.2010

12.30 Probedurchgang
13.45 Beginn des Bewerbs

Das war das Training:

Beim ersten der beiden Trainingsdurchgänge für die beiden COC-Bewerbe im deutschen Titisee-Neustadt waren der Österreicher Björn Koch und der Slowene Rok Mandl ex aequo die Besten. Beide kamen auf eine Weite von 136 Meter, und gewannen damit diesen ersten Trainingsdurchgang vor Florian Horst aus Deutschland (133,5 Meter).

Den zweiten Umlauf gewann dann der Deutsche Felix Schoft mit einem Sprung auf 137 Meter, gefolgt vom Slowenen Luka Leban, der mit 136,5 Metern ex aequo mit Michael Hayböck aus Österreich auf Rang zwei liegt.

 

 
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